Mein Beruf

M.Sc. Psychologie

Psychologe, Psychotherapeut, Psychiater – Wer macht was?
Häufig kommt es zu Verwechslungen zwischen dem Berufsbild des Psychologen und dem Beruf des Psychotherapeuten. Dabei verrät die Bezeichnung der beiden Psychologie-Berufe eigentlich schon, was dahinter steckt. So ist man nach dem erfolgreichen Abschluss des Psychologie-Masters ein Psychologe. Das heißt, man darf psychische Störungen diagnostizieren.
Um jedoch auch therapeutische Maßnahmen ergreifen zu können, braucht man eine drei bis fünfjährige Zusatzausbildung nach dem Studium. Diese Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeut berechtigt dazu, psychische Störungen zu diagnostizieren und zu therapieren. Der Beruf des Psychologen ist daher kein Heilberuf, sondern erst mit dem Erhalt der Approbation (staatl. Berufszulassung) darf man die eigentliche Psychotherapie durchführen.
Der Psychiater hingegen hat ein Medizinstudium absolviert und ist ein Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Bei der Diagnose und Behandlung von psychischen Krankheiten bezieht dieser auch körperliche Beschwerden oder Symptome mit ein.
(Quelle: absolventa.de)

 

Schwerpunkte im Studium:

bewusst und absichtlich an der FernUniversität in Hagen

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Arbeits- und Organisationspsychologie:

  • Berufsfindung
  • Interessen
  • Fähigkeiten
  • Fertigkeiten
  • Stellenpassung
  • Bewerbung
  • Mitarbeiterbindung

Bachelorarbeit:
Assessment Center – Wunsch und Wirklichkeit

Empirisches Praktikum:
Perfektionistische Selbstdarstellung und Burnout

Projektmodul:
Persönlichkeit und kontraproduktives Verhalten am Arbeitsplatz

Psychologische Methodenlehre:

  • Datenerhebung,
  • -auswertung und
  • –interpretation

unter Berücksichtigung der Gütekriterien

Masterarbeit:
Wie robust ist Predictive Mean Matching wirklich?

 

Schwerpunkte im Beruf

Es sind verschiedene Spezialisierungen möglich (z.B. Wirtschaft, Recht…).
So habe ich Arbeits- und Organisationsentwicklung gewählt.

Für dich bedeutet das

Ich arbeite in der Regel präventiv und ressourcenorientiert.
Wir sprechen über beispielsweise normative Fragen oder soziale Konflikte.
Abhängig von der Situation werde ich dir als Trainerin, Beraterin oder Coach Wissen vermitteln, Ratschläge geben oder wir werden gemeinsam Dinge üben.